
Hormonersatztherapie Hormone „machen" keinen Brustkrebs!
Zu diesem Ergebnis
kommt die Internationale Menopausegesellschaft ( International Menopause
Society IMS ) nach eingehender Auswertung : sämtlicher aktueller
Studien, insbesondere der amerikanischen Womans Health Initiative study
WHl und der englischen Milion Women Study MWS. Östrogene, auch
in der Kombination mit Gestagenen, steigern auch nicht das absolute
Brustkrebsrisiko!
Die IMS kennt auch keinen zwingenden Grund, bei Beschwerden die Dauer
der Behandlung zeitlich zu beschränken. |
Damit wurde endgültig vom weltweit höchsten Endokrinologen-Gremium
die jahrelange Hysterie mancher deutschen Medien, der Bundesgesundheitsbehörden
und weniger Krankenkassen und selbsternannter Propheten widerlegt. Auf eben
diese Hysterie reagierte die wissenschaftliche Welt des restlichen Europas
nur mit Unverständnis und Kopfschütteln.
Die Drangsalierung der Frauen und Ihrer Frauenärzte muss nun ein Ende
haben. Wer jetzt noch wider besseres Wissen die Hormonersatzbehandlung der
Wechseljahre diffamiert, tut dies bewusst aus monetären und anderen Gründen.
Das Wohl der Frauen liegt ihm ganz offensichtlich nicht am Herzen!
Die Erörterung der Honmonersatzbehandlung bei Wechseljahrssyrreptomen
und zur Prävention sollte in Zukunft wieder da geführt werden, wo
sie individuell, kompetent und sachlich schon immer geführt wurde: Bei
den Frauenärzten !
(Quelle: Pressemitteilung vom 24. März 2004 – Berufsverband
der Frauenärzte e.V.)
